HIRNTUMOR

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News und aktuelle Informationen
zum Thema Hirntumor und
Therapie von Hirntumoren

 

 

 

 

                   

              

  NOA - Neuroonkologische Arbeitsgemeinschaft:

 

Leitlinien-Papiere 2008 über den Link http://www.dgn.org/leitlinien-der-dgn-2008-2.html

oder als PDF und Strukturierter Klinischer Entscheidungspfad (CP)

Leitlinien zur diagnostischen Bildgebung bei Hirntumoren (2008) PDF-Datei  

Gliome (2008) PDF-Datei + CP-Datei  

Solide Hirnmetastasen (2008) PDF-Datei + CP-Datei  

Spinale Metastasen und Meningeosis neoplastica (2008) PDF-Datei + CP-Datei  

Primäre ZNS-Lymphome (2008) PDF-Datei + CD-Datei  

Paraneoplastische Syndrome (2008) PDF-Datei/a> + CP-Datei mehr

 

Christian-Doppler-Laboratorium:                                

  
– Wiener Forscher liefern Grundlagen für neue Therapie
   zur Bekämpfung bisher unheilbarer Gehirntumore (Glioblastom)

– Klinische Studie in den USA bereits von der FDA genehmigt
 
Kürzlich erhielt das amerikanische Biotech-Unternehmen Tocagen Inc. (Sitz: San Diego, Kalifornien) von der Food and Drug Administration (FDA) grünes Licht für die weltweit erste klinische Studie (Phase I) mit replizierenden, retroviralen Vektoren zur Behandlung von bislang unheilbaren, bösartigen Gehirntumoren (Glioblastoma multiforme).
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Neue Therapiemöglichkeiten bei bösartigen Hirntumoren
MHH-Klinik für Neurochirurgie sucht Patienten mit anaplastischem Astrozytom für Studie / Vorrausetzung ist das Wiederauftreten der Erkrankung.
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Quelle: Presseinformation der Medizinischen Hochschule Hannover (MHH) vom 4. März 2011

 

Gutes Ansprechen bei Patienten mit multizentrischem Glioblastoma multiforme (Hirntumor) auf eine Behandlung mit unterstützender Thermo-Chemotherapie (Hyperthermietherapie). mehr lesen

 

 

Neue Kontrastmittel-Generation für bessere Hirntumordiagnostik
Ein neues Kontrastmittel lieferte in einer Pilotstudie eine gegenüber bisher eingesetzten Kontrastmitteln verbesserte diagnostische Darstellung von Hirntumoren in der Magnetresonanztomographie (MRT). Ein Forscherteam um PD Dr. Marco Essig, Abteilung Radiologie im Deutschen Krebsforschungszentrum, Professor Michael V. Knopp, Ohio State University, USA, und Professor Olav Jansen, Neuroradiologie der Universität Kiel, veröffentlichte kürzlich die Studie in der Zeitschrift "Radiology". mehr lesen

 


Deutsche Krebshilfe e. V.: Chemo-Resistenz überwinden - Heilungschancen von Patienten mit Gehirntumoren verbessern
Die Heilungschancen von Patienten mit einem Glioblastom sind nach wie vor schlecht: Diese bösartige Krebserkrankung des Gehirns führt trotz Behandlung oft innerhalb eines Jahres zum Tod. Forscher an der Neurologischen Klinik des Universitätsklinikums Tübingen untersuchen, warum Glioblastomzellen so widerstandsfähig sind. Die Deutsche Krebshilfe unterstützt das Forschungsvorhaben mit rund 107.000 Euro.
Glioblastome sind die bösartigsten Tumoren des Gehirns. Trotz Operation und Strahlentherapie stirbt die Hälfte der Betroffenen innerhalb eines Jahres. Auch eine zusätzliche Chemotherapie verlängert das Leben der Patienten im Schnitt lediglich um zwei bis drei Monate. Der Grund hierfür ist die so genannte Chemo-Resistenz: Tumorzellen, die normalerweise durch Krebsmedikamente zugrunde gehen, sind biologisch so verändert, dass das Zelltodprogramm  (Apoptose) ausgeschaltet ist. Die Geschwulst überlebt und wuchert weiter.
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Aktualisiert am:

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Integrative Medizin: Pflanzenwirkstoffe senken das Herzinfarkt-Risiko und bekämpfen menschliche Darmkrebszellen

Olivenöl ist ein wichtiger Bestandteil der als besonders gesund geltenden Mittelmeerdiät. Schon lange ist bekannt, dass Olivenöl zu den gesündesten Lebensmitteln gehört, die es gibt. In dem Naturprodukt sind insbesondere Polyphenole enthalten,die eine antioxydative Wirkung entfalten und so das Risiko für Herzinfarkt und Schlaganfall senken und bestzimmte Tumorzellen bekämpfen. Seit einigen Jahren ist ausserdem bekannt, dass auch in dem bei der Produktion von hochwertigem Olivenöl anfallenden Abwasser hohe Konzentrationen von Polyphenolen enthalten sind. Auch dieses Abfallwasser hat also das Potential neben Herzkrankheiten auch Krebserkrankungen zu verhindern. Jetzt wurde eine in Italien durchgeführte wissenschaftlich Studie publiziert die zeigt, dass das Ölivenöl-Abfallwasser lebende menschliche Darmkrebszellen auf verschiedenen Entwicklungs-Ebenen bekämpft.

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Quelle:Journal of functional foods (Elsevier Verlag)

Lungenkrebs-Screening

Die Krebs-Früherkennungs-Diagnostik ist derzeit bei Experten sehr umstritten. Überwiegen die Nachteile die erreichbaren Vorteile?

VieleÄrzte und auch Patienten meinen, dass Fortschritte bei der Bekämpfung der Krebserkrankungen nur durch eine deutliche Ausweitung der Früherkennnungs-Maßnahmen möglich ist. Doch ist das wirklich so?

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Quelle: JAMA Internal Medicine 2017

 

Alternativmedizin und Pflanzenheilkunde

Die eher unscheinbare Küchenpflanze Wasserkresse - auch Brunnenkresse genannt- ersetzt ganze Apotheke

Wenig bekannt ist, wie gesund die Brunnenkresse ist, die bisher in vielen Küchen eher ein Schattendasein fristete.  Wie eine viel beachtete Studie der Ulster University of Ireland jetzt belegt hat, enthält die Brunnenkresse zahlreiche  hochpotente Wirkstoffe,  die bei regelmäßigem Verzehr weit verbreiteten Krankheiten vorbeugen können.  Dazu zählen unter anderem Krebs-  und gefährliche Herz-Kreislauferkrankungen.

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Quelle:  Ulster University of Ireland

Vitamin-D-Prophylaxe:  Was nun?.

In einem See von Unsicherheiten galt bisher die vorbeugende Einnahme von Vitamin D als Nahrungsergänzungsmittel als eine gute, der Gesundheit dienliche  Idee - und wurde auch von vielen Ärzten wohlwollend unterstützt.  Dies insbesondere dann, wenn sich die Individuen wenig im Sonnenlicht aufhalten, was die natürlich Synthese von Vitamin D behindern kann. Doch nun kommen Zweifel an der Wirkung auf, die Patienten und Ärzte verunsichern werden.

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Quelle: British Medical Journal

Alkohol als oft zu wenig beachteter Risikofaktor für Krebs

Schon relativ kleine Mengen an Alkohol erhöhen das statistische Risiko für bestimmte Arten von Krebs  - insbesondere Darm-, Leber- und Speiseröhrenkrebs sind gefürchtete Folgen des regelmäßigen und/oder übermäßigen Alkohol-Konsums. Forscher fanden bei der Auswertung von Statistiken heraus, dass nur wenige Menschen den ärztlichen Rat befolgen,  an zwei Tagen der Woche ganz auf Alkohol zu verzichten.
Besonders hoch ist das individuelle Krebsrisiko immer dann, wenn Menschen rauchen und zusätzlich  auch regelmäßig Alkohol trinken - was oft der Fall ist.  Diese Tatsachen ändern aber nichts an der die Lage komplizierenden  Erkenntnis, dass ein mäßiger Alkoholgenuß (als grobe Orientierung: 1-2 Gläser Rotwein am Tag) auf der anderen Seite offenbar das Risiko tödlicher Herzinfarkte senkt.

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und hier
Quelle: online Focus, Navigator  Medizin

Frauenheilkunde und gesunde Ernährung
Wissenschaftlich gut belegt: in jungen Jahren   viel Obst essen - und damit das Brustkrebs-Risiko deutlich absenken!

Es ist  jedem Mädchen und jeder jungen Frau - mit Blick auf das spätere Risiko an einem Brustkrebs zu erkranken  - dringend anzuraten, bereits während ihrer Jugendjahre möglichst viel Obst und Gemüse zu essen. 
Obgleich die wissenschaftliche Beweislage für die gefundenen Zusammenhänge Skeptiker naturgemäß nicht wirklich überzeugen kann, lohnt sich in jedem Fall der Versuch einer Diät-Optimierung mit dem Ziel eines möglichst hohen Anteils an Obst und Gemüse.

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Quelle: BMJ

Krebs-Therapie Chemotherapie wird viel zu häufig angewandt - obgleich sie das Leben der Patienten kaum verlängert

Tumor-Patienten werden oft von ihren behandelnden Ärzten getäuscht

Immer mehr Krebspatienten überleben nach Diagnosestellung eine Zeitspanne von 5-Jahren. In den vergangenen 40 Jahren stieg der Anteil dieser Kranken von 49% auf 68%.  Doch diese beeindruckende Zunahme an Überlebenszeit  liegt nach übereinstimmender Meinung um Objektivität bemühtzer Krebs-Experten nicht etwa an der Anwendung neuer Medikamente - vor allem von Chemotherapeutika,  sondern vielmehr an der früheren Erkennung der bösartigen Tumore und dem sich daraus ergebenden früheren Beginn der Krebs-Therapie.

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Quelle BMJ 2016

Lungenkrebs: Neue Hoffnungen dank Immuntherapie

Die körpereigene Krebsabwehr ankurbeln – ein lang gehegter Wunsch. Für die Therapie von fortgeschrittenem nicht-kleinzelligem Lungenkrebs wurde in den USA jetzt ein entsprechender Wirkstoff zugelassen.

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Quelle: Onko

Krebs: umstrittene Immuntherapie bei bösartigen Tumorleiden

Die Immuntherapie wird seit einiger Zeit in zahlreichen Varianten als der große Durchbruch bei der Krebstherapie gefeiert.  Damit erhalten Patienten eine Chance, die bis vor kurzem als unheilbar und dem Topd geweiht galten. Weltweit machte sich daher unter Onkologen Euphorie breit.  Doch nun hat diese Hoffnung einen Dämpfer erhalten.

Die angesehene New York Times berichtete ausführlich über den um sich greifenden Verdacht, dass die teuren Immun-Therapeutika auch die noch gesunden inneren Organe der Patienten angreifen und innerhalb kürzester Zeit schwer schädigen.

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Quelle: NYT

Die Thymus-Therapie ist nach wie vor bei  Patientinnen und Patienten sowie ihren behandelnden Ärzten  sehr beliebt.

Ein deutsches Verwaltungsgericht hat in Stuttgart entschieden:  eine Thymus-Injektionstherapie ist für Ärzte auch in Zukunft legal möglich - allerdings nur dann, wenn sie die für die Eigenherstellung der für die Anwendung bei eigenen Patienten vorgesehenen Thymus-Injektionslösungen benötigte Thymus-Organextrakte von Dritten bezogen haben, die über die für die Herstellung erforderlichen behördlichen Genehmigungen verfügen.   Oder wenn der Arzt selbst diese Genehmigungen erworben hat.

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Quelle: werbende News-Meldung Sanorell-Pharma

Umstrittenes Sonnenlicht: gesund oder lebensgefährlich?

Sonnenstrahlen optimieren die Bildung von Vitamin D und bekämpfen so Herz-Kreislaufkrankheiten. Dadurch senken sie das Herz-Kreislauf- und das allgemeine Sterberisiko. Das Hautkrebsrisiko wird leicht erhöht.

Wer das Sonnenlicht meidet, erhöht sein allgemeines Sterberisiko so als würde er Zigaretten rauchen.  Insbesondere das  Risiko für tödlich verlaufende Herz-Kreislaufkrankheiten (Herzinfarkte und Schlaganfälle) erhöht sich deutlich.

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Quelle: BMJ

Brustkrebs-Behandlung: das Maß der "Genexpression" verrät den Ärzten, wie gefährlich der Brustkrebs einer individuellen Patientin tatsächlich ist -  und wie erfolgsversprechend eine geplante Chemotherapie ist.

Moderne Testverfahren (Genexpressionstests)  helfen dabei, medizinisch wenig erfolgsversprechende Chemotherapien zu vermeiden. Damit können vielen Patientinnen die die Lebensqualität drastisch vermindernden Nebenwirkungen medizinisch sinnloser Chemotherapien erspart werden - ohne einen S.
Neben bestimmten Oberflächeneigenschaften der Tumorzellen kann deren genetische Aktivität (Genexpression) Aufschluss über die
Aggressivität des individuellen Tumors, und somit seine Tendenz Metastasen zu bilden, geben. Ein neuer dezentral durchzuführender Test quantifiziert das Maß der Genexpression und unterscheidet erstaunlich zuverlässig zwischen hohem und und niedrigem individuellem Risiko des jeweiligen Tumors -  und damit über das medizinisch sinnvolle weitere therapeutische Vorgehen. Das bisher oft die Therapie steuernde "Bauchgefühl" des behandelnden Onkologen wird so erstmalig durch harte wissenschaftliche Fakten ersetzt.

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Quelle: Dr. Röper, Medizinjournalisten-Stammtisch München

Lungenkrebs-Therapie mit Tyrosinkinase-Blockern
(sog. Inhibitoren)

Gen-Mutationen, die nur einen Teil der jeweils an einem spezifischen Tumor Erkrankten betreffen, beeinflussen nicht nur das Erkrankungsrisiko, sondern auch die Therapiechancen der  bösartigen Tumore. Im Fall von Lungenkrebs spielt offenbar  eine Gen-Mutation (EGFR mutation exon 19 deletions; del19) eine wichtige Rolle. 

Mittlerweile weiß man, dass Veränderungen an Genen, die die Funktionen einer Gruppe von Wachstumsfaktoren (die sog. Tyrosinkinasen) steuern, bei Lungenkrebs eine wichtige Rolle spielen können. Wird der mittlerweile identifizierte Signalweg bei den von der Mutation betroffenen Krebspatienten mit einem Wirkstoff aus der  Gruppe der Tyrosinkinase-Inhibitoren gezielt blockiert,  so verlängert sich die Überlebenszeit einiger Tumorpatienten deutlich.

Quelle: Medizin-Journalistenstammtisch, München 2015 Dr. Ulrike Röper

Krebserkrankungen

Fleisch wurde nun von der WHO als Krebserreger Klasse 1  eingestuft - ähnlich wie Asbest und Rauchen. Doch das individuelle Risiko ist gering.


Die wissenschaftliche Fach-Abteilung Krebsforschung der Weltgesundheitsorganisation WHO (WHO’s International Agency for Research on Cancer ) hat jetzt offiziell erklärt, dass industriell bearbeitetes Fleisch das Krebsrisiko erhöht.  Es ist als Klasse 1 Karzinogen eingestuft - in die gleiche Kategorie wie Tabak und Asbest.

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Quelle: WHO, Wired
 

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Gesunde Ernährung

Mittelmeerdiät: Oliven enthalten wertvolle chemische Wirkstoffe (Polyphenole), die sich offenbar  hervorragend für die Herzinfarkt-Prophylaxe und die Senkung des allgemeinen Krebs-Risikos eignen. Doch nicht nur im fertigen Endprodukt werden die Polyphenole in hoher Konzentration gefunden, sondern auch in der bisher bei der Produktion des Öls  anfallenden Abfallflüssigkeit - dem sog. "Oliven-Abfallwasser".  Dieses wurde nun von dem Feinkosthändler und Produzenten Fattoria La Vialla zu einem Konzentrat verarbeitet und von italienischen Wissenschaftlern im Labor untersucht,  bzw. getestet.  In Zukunft könnte dieses Konzentrat aufgrund der in Höchstkonzentration enthaltenen Polyphenole zu einem hochwirksame Nahrungsergänzungsmittel weiterentwickelt und vermarktet werden.

Quelle: Fattoria La Vialla

Ergänzende Krebstherapie

 Hyperthermie wird im Einzelfall von Kasse bezahlt

Verwaltungsgericht Düsseldorf: Beihilfe für Beamte muss im Einzelfall die Kosten für Hyperthermie tragen

Die Kosten für die Hyperthermie bleiben im Einzelfall erstattungs- und beihilfefähig, gerade wenn sie alternativlos gegenüber konventionellen Verfahren sind.

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Quelle: werbende Presseinformtion Fa. Oncotherm

Alternative Krebstherapie stößt auf viel Interesse

Hyperthermie bei vielen Krebsarten erfolgreich

Setzt man den bei der Krebsmedizin betriebenen wirtschaftlichen Aufwand in Beziehung zu den erzielten Therapieerfolgen, so ist die Enttäuschung oft groß. Kein Wunder daher, dass alternative Heilverfahren großes Interesse auf sich ziehen. Ein Verfahren ist die Hyperthermie-Therapie, die - im Gegensatz zu vielen anderen die Standard-Krebstherapien ergänzenden Therapiemethoden- auch immer mehr sog. "Schulmediziner" von ihrer Wirksamkeit überzeugt. Doch bei welchen Krebsarten wurde die innovative Wärmetherapie bisher erfolgreich eingesetzt?

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Quelle: Onmeda

Frauenheilkunde

Mamma Mia! startet ein Magazin für Patientinnen, die an Eierstockkrebs erkrankt sind.

Kronberg/Wedel - Mamma Mia, bislang bekannt als das "Brustkrebsmagazin", widmet sich jetzt einer weiteren wichtigen Erkrankung im Bereich Frauenkrankheiten.
Am 8. Mai erschien erstmals „Mamma Mia! Das Eierstockkrebsmagazin“.  Der Eierstockkrebs ist schwer zu diagnostizieren und auch die Therapie ist alle andere als einfach. Es ist daher für die erkrankten Frauen von Vorteil, wenn sie selbst möglichst umfassend und objektiv informiert sind.

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Quelle: werbende Presseinformation des Unternehmens Astra Zeneca

Anästhesie an deutschen Krankenhäusern

Vorbeugender Diagnostik-Marathon vor jeder Operation ist meist überflüssig

Unabhängig von der tatsächlichen Motivation sind Skeptiker der Meinung, dass auf diese massenhaft durchgeführten teuren Untersuchungen verzichtet werden kann, ohne dass das OP-Risiko für die Patienten deutlich ansteigt. 

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Quelle:  The Conundrum of Unnecessary Preoperative Testing
JAMA Intern Med. Published online June 08, 2015. doi:10.1001/jamainternmed.2015.2106

Alternativmedizin und Krebstherapie: Wärmetherapie

Therapeutische Hyperthermie  

Die Therapeutische Hyperthermie (Wärmebehandlung) befindet sich auf dem Weg hin zur Standardtherapie.  Obgleich die innovative Methode auch in Deutschland schon seit Jahren in zahlreichen renommierten  Kliniken zum Einsatz kommt, wird sie immer noch im negativen Sinn als "alternativ" angesehen. 
Wissenschaftliche Studien belegen längste den Wert der Hyperthermie als zusätzlich zu den bei Krebs angewandten Standardverfahren (Operation, Strahlentherapie und Chemotherapie) angewandte Therapiemethode.

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Quelle: werbende Presseinformation Fa. Oncotherm

Strahlen erhöhen das Krebsrisiko

Strahlen aus dem Weltall erhöhen bei Stewardessen das Brustkrebs-Risiko.  

 
Vitamine und Spurenelemente : kann Vitamin E  Leben retten?

Ionisierende Strahlung aus dem Weltall gefährdet die Gesundheit vieler Menschen:  besonders betroffen sind Piloten und Stewardessen, da diese die hohe Strahlenbelastung berufsbedingt nicht vermeiden können. Bei diesen Menschen erhöht sich das allgemeine Krebsrisiko.  Die Alternative zur nicht möglichen physikalischen Abschirmung der gefährlichen Strahlen aus dem Weltall: die regelmäßige vorbeugende hochdosierte Einnahme von Vitamin E (Tocopherol), das in allen  Apotheken frei verkäuflich ist. Tierversuche haben gezeigt, dass Vitamin E Strahlenschäden vermindern oder sogar verhindern kann.  Es ist wissenschaftstheoretisch wahrscheinlich, dass Vitamin E bei allen Wirbeltieren - also auch beim Menschen - das Risiko für Strahlenschäden deutlich vermindert.

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Quelle: Spiegel online

Gebärmutterhalskrebs: Impfen gegen Krebs

Die zur Bekämpfung des Gebärmutterhalskrebs entwickelte HPV-Impfung kann nicht nur Frauen, sondern auch Männer vor einigen Krebsarten schützen.  Spiegel online analysiert ausführlich die Situation.

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Quelle: Spiegel online

Krebstherapie : Hyperthermie und Blasenkrebs

Die lokale Chemohyperthermie ist der herkömmlichen Krebs-Behandlung mit BCG überlegen.

Bisher wurde Blasenkrebs,  neben der üblichen Total-Operation und einer systemischen Chemotherapie, auch oft einer lokal angewandten BCG Vakzine (Tuberkulose Impfstoff, der aus abgeschwächten Tuberkuloseerregern gewonnen wird)  behandelt, der in die erkrankte Blase eingebracht wurde, um dort eine heilsame Entzündung auszulösen. 

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Quelle:Medscape   http://www.medscape.com/viewarticle/842244

 

Krebs-Frühdiagnose durch Hunde  II

Sensible Hunde erschnüffeln Prostatakrebs
Frühdiagnose-Prostatakrebs- mit Hilfe sensibler Hundenasen

Die Diagnose eines Prostatakrebs ist noch immer schwierig - selbst  moderne bildgebende Verfahren liefern oft unsichere Ergebnisse. Eine hochsensible Hundenase ist moderner Technik weit überlegen, wenn es um Zuverlässigkeit geht.   
Eine aktuelle Studie des Fachbereichs Urologie des Humanitas Forschungskrankenhauses in Mailand zeigte, dass Hunde in 98% der Fälle  im Urin einen Prostatakrebs  erschnüffelten.  Wie Bild online berichtet  entdeckten zwei Deutsche Schäferhunde den Krebs der Vorsteherdrüse mit einer Trefferquote von nahezu 100%! Die Wissenschaftler ließen zwei Hunde  insgesamt 900 Urinproben verschiedener Männer beschnüffeln –  von denen 360 tatsächlich einen der Studienteilnehmer hatten Prostatakrebs, 540 waren gesund. Die Trefferquote der Hunde lag bei rund 98%.  

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Quelle: Bild online

Prostatakrebs

Pro und Contra Screening:  Ärzte und Fachärzte beraten mangelhaft

Im Heft Test April/2015 finden Patienten alle Informationen, die notwendig sind, um eine rationale Entscheidung treffen zu können.

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Quelle:  Test April 2015

Krebs-Frühdiagnose durch Hunde  I

Sensible Hunde erschnüffeln Schilddrüsenkrebs
Frühdiagnose-Schilddrüsenkrebs - mit Hilfe einer sensiblen Hundenase

Die Frühdiagnose eines Schilddrüsenkrebs ist noch immer schwierig - selbst  moderne Ultraschallgeräte liefern oft unsichere Ergebnisse. Eine hochsensible Hundenase ist moderner Technik weit überlegen.    

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Quelle: Hella Wella

 

BrustkrebserkrankungUm das Überleben würfeln?

Brustkrebs-Screening (Mammographie-Screening) : Pro und Contra Screening führt  bei den Experten und in der Öffentlichkeit weiterhin zu heftigen Auseinandersetzungen. 

Soll eine vor die Entscheidung gestellte Frau mittleren Alters etwa ein Glückslos ziehen,  oder ihr Schicksal gar von Würfeln abhängig machen? Oder soll sie einfach  weiter - wie seit Jahrzehnten üblich - selbst ihre Brust untersuchen, bzw. vom behandelnden Arzt untersuchen lassen?

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mehr Informationen Arznei-Telegramm hier
Quelle: BMJ

Frauenheilkunde: Vorbeugung Gebärmutterhalskrebs
Neuer 9-fach-HPV-Impfstoff zur Vorbeugung von Gebärmutterhalskrebs erfolgreich getestet 

Der derzeit weltweit eingesetzte HPV-Impfstoff wirkt gegen fünf krebserzeugende Viren-Stämme (6, 11, 16 und 18) und senkt so das Risiko an einem Gebärmutterhalskrebs zu erkranken.  Leider war es bisher nicht möglich mit der Impfung andere häufig vorkommende Virenstämme zu erreichen. 
Nun wurde ein Impfstoff entwickelt und in einer Studie getestet, der gegen neun krebserzeugende HPV-Stämme wirkt (6, 11, 16, 18, 31, 33, 45, 52 sowie 58) und dabei auch eine sehr hohe Effizienz erreicht .  

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Quelle: NEJM 2015
Link(s): NEJM article (Free abstract)  
NEJM editorial (Subscription required)

Hyperthermie bei Krebs

Magnetisierbare Mini-Teilchen töten bei der sog.  Oncothermie Krebszellen und schonen gleichzeitig das umgebende gesunde Gewebe.

Die Hyperthermie-Therapie bei Krebs ist vielversprechend  - doch auch in Deutschland wird sie noch immer zu selten genutzt. Patienten sind oft verzweifelt auf der Suche nach therapieerfahrenen Experten für Hyperthermie.

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Quelle: phys.org,  Applied Physics Letters

Frauenheilkunde

Wechseljahresbeschwerden:   die weltweit von Ärzten empfohlene Hormonersatztherapie (HET) erhöht das Risiko für Eierstockkrebs um 40%.

Weltweit nahmen Millionen ältere Frauen  auf Anraten ihrer Ärztinnen und Ärzte nach den Wechseljahren künstlich hergestellte Geschlechtshormone (Östrogene und Gestagene)  ein.

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Quellen: Lancet article (Free abstract)  
NEJM Journal Watch Women's Health coverage of previous study on hormone therapy and ovarian cancer risk (Your NEJM Journal Watch registration required)

Onkologie


Krebserkrankungen  entwickeln sich meist zufallsbedingt aufgrund eines nicht vorhersagbaren  Versagens der Reparaturmechanismen auf Zellebene.

Vermutlich kann man das individuelle Krebs-Risiko durch Bemühungen um eine eine gesunde Lebensweise nicht zuverlässig absenken.

Die Analyse der bislang verfügbaren Daten zeigt, dass die Mehrzahl aller Krebserkrankungen durch zufallsbedingte Veränderungen der DNA verursacht wird  - also keineswegs wie bisher angenommen durch Vererbung, bzw. durch die als Risikofaktoren identifizierten   Umweltfaktoren. Wer an Krebs erkrankt hat somit offenbar in erster Linie Pech gehabt.

 

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Quelle: Laborwelt

Krebstherapie und Krebsheilkunde (Onkologie)

Mehrere wissenschaftliche Studien belegen, dass sich die Häufigkeit und die Überlebenschancen bestimmter Krebserkrankungen von Land zu Land deutlich unterscheiden.

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Quelle: Spiegel online, The Lancet, Lancet oncology

Alternativmedizin

Cochrane Analyse: Krebstherapie mit Thymus-Extrakten

Die Thymustherapie bei Tumor-Leiden ist nach wie vor bei vielen  Alternativmedizinern und Anhängern der Naturheilkunde sehr beliebt. Für Ärzte besteht in Deutschland die Möglichkeit, entsprechende hochgereinigte Thymus-Extrakte für individuelle Patienten in dafür geeigneten Fach-Laboren selbst herzustellen.  Doch wie steht es mit der Anwendungssicherheit und Therapie-Effizienz ?
Die Cochrane-Forscher fanden Hinweise auf eine Verlängerung der Überlebenszeit und eine Verminderung des bei der Chemotherapie drohenden  Risikos für Infektionen.

This review looked at the evidence from 26 clinical trials with a total of 2736 adult cancer patients. Many of the trials were small and of moderate quality. Only three studies were less than 10 years old. Thymosin α1 is a synthetic peptide that shows some promise as a treatment option for patients with metastatic melanoma when used in addition to chemotherapy. Severe problems occur during chemotherapy and radiotherapy due to low white blood cell counts and infections. These were reduced by using purified thymus extracts. However, the use of purified thymus extracts should be investigated more thoroughly before the extracts are used routinely in patients. The findings were not conclusive and caution is advised. Overall, thymic peptides seem to be well tolerated. - See more at: http://summaries.cochrane.org/CD003993/GYNAECA_thymic-peptides-for-treatment-of-cancer-patients-in-addition-to-chemotherapy-or-radiotherapy-or-both#sthash.cbPLt3A9.dpuf
This review looked at the evidence from 26 clinical trials with a total of 2736 adult cancer patients. Many of the trials were small and of moderate quality. Only three studies were less than 10 years old. Thymosin α1 is a synthetic peptide that shows some promise as a treatment option for patients with metastatic melanoma when used in addition to chemotherapy. Severe problems occur during chemotherapy and radiotherapy due to low white blood cell counts and infections. These were reduced by using purified thymus extracts. However, the use of purified thymus extracts should be investigated more thoroughly before the extracts are used routinely in patients. The findings were not conclusive and caution is advised. Overall, thymic peptides seem to be well tolerated. - See more at: http://summaries.cochrane.org/CD003993/GYNAECA_thymic-peptides-for-treatment-of-cancer-patients-in-addition-to-chemotherapy-or-radiotherapy-or-both#sthash.cbPLt3A9.dpuf
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Quelle:  Cochrane summeries 2012

Vitamine und Spurenelemente

Genetisch bedingter Vitamin-D-Mangel verkürzt die Lebenszeit u.a. durch eine erhöhte Anfälligkeit für Krebs

Ein genetisch bedingter Vitamin-D-Mangel erhöht das allgemeine Sterberisiko - insbesondere auch das Krebs Risiko. Jetzt konnte erstmalig der ursächliche Zusammenhang bewiesen werden.

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Quelle: British Medical Journal 2014

Kinderheilkunde

Krebstherapie bei Kindern: Hyperthermie als sinnvolle Ergänzung der Chemotherapie

An der Berliner Uni-Klinik Charité wurde nun an der Abteilung Pädiatrische Hämatologie und Onkologie, in Kooperation mit der Abteilung für onkologische Strahlentherapie, ein Therapiezentrum eröffnet, an dem Kinder mit einer Kombination aus Chemotherapie und Hyperthermie behandelt werden, die unter bösartigen Tumoren leiden.  Die dort anzuwendenden, von Interdisziplinären Arbeitsgruppe für Hyperthermie der  DEGRO (Deutsche Gesellschaft für Radioonkologie) erarbeiteten und nun an der Charité im Zuge der Hyperthermie anzuwendenden Qualitätsparameter wurden bereits im Jahr 2012 im Fachblatt Strahlentherapie & Onkologie publiziert. 

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Quelle: werbende Presseinformation BSD

Hyperthermie-Therapie bei Krebs

Brustkrebs-Therapie im fortgeschrittenen Krankheitsstadium und vorhandenen Brustwand-Metastasen

Weit fortgeschrittene Brustkrebs-Erkrankungen führen häufig zu lokalen Absiedlungen des Tumors in die Brustwand. Diese Metastasen sind besonders schwierig zu behandeln. Daher setzen viele Krebsärzte (Onkologen) große Hoffnungen in eine Kombination der Chemotherapie mit einer milden lokalen Überwärmung (Hyperthermie) des erkrankten Gewebes.

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Was tun, wenn das Lymphom bleibt oder wiederkommt?

Der neue "Patientenratgeber Hodgkin Lymphom" klärt auf.

Kürzlich ist der neue Patientenratgeber Hodgkin Lymphom
„Was tun, wenn das Lymphom bleibt oder wiederkommt?“ mit wichtigen und aktuellen Informationen rund um das Krankheitsbild erschienen. Er dient speziell auch als Wegweiser für Patienten, die von einem Rückfall betroffen sind. Herausgegeben wird die Broschüre von der
German Hodgkin Study Group (GHSG)
.

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Quelle: werbende Presseinformation Takeda

Alternative Krebstherapie: Hyperthermie

Magnetisierte Bakterien sollen in Zukunft mithelfen Krebszellen durch Erwärmung zu zerstören - und werden so zu Bundesgenossen beim Kampf gegen Krebs

Neben der operativen Entfernung eines bösartigen Tumors kommt seit vielen Jahrzehnten auch die Strahlen- und Chemotherapie zum Einsatz. Seit einigen Jahren hat sich die Gewebe-Überwärmung - auch Hyperthermie-Therapie genannt - zunehmend als vierte Säule der Krebsbehandlung bewährt. Doch die Hyperthermie- auch Oncothermie genannt - kommt in Europa noch vergleichsweise selten zum Einsatz. In einigen asiatischen Ländern wie Japan oder China wird sie hingegen bereits häufig angewandt.

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Quelle: Newsweek Magazin

Prostatakrebs (Krebs der Vorsteherdrüse)

Die  auch in Deutschland häufig angewandte primäre Hormontherapie (chemische Katration  mittels sog. GnRH-Agonisten)  lindert zwar eventuell vorhandene Krankheitszeichen, doch die Überlebenszeit der Patienten wird nicht wie gelegentlich erhofft verlängert.

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Quelle: Spiegel online , JAMA internal medicine."> JAMA Intern Med. 2014 Jul 14. doi: 10.1001/jamainternmed.2014.3028. [Epub ahead of print]

Frauenheilkunde

Umstrittene Früherkennungsuntersuchungen bei Gebärmutterhals-Krebs (Zenvixkarzinom)

Viele Frauen lassen jährlich beim Gynäkologen einen Krebsabstrich durchführen. Doch das könnte sich bald ändern. Die Reihenuntersuchung auf Gebärmutterhalskrebs soll demnächst reformiert werden. Doch die Experten streiten über den Nutzen der heute üblichen alleinigen Pap-Untersuchung und werfen sich gegenseitig die Verfolgung wirtschaftliche Interessen vor.

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Quelle: Süddeutsche Zeitung

Akute Leukämie

Der ehemalige Bundesaußenminister Guido Westerwelle ist an einer akuten Leukämie erkrankt. Dieses bedrohliche Einzelschicksal lenkt nun das Interesse der Öffentlichkeit auf diese relativ selten auftretende Erkrankung.  Das Deutsche Krebsforschungszentrum informiert mit seinem Krebsinformationsdienst ausführlich über das Leiden und die zur Verfügung stehenden Therapiemöglichkeiten.

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Quelle: Spiegel online

Brustkrebs-Screening: Ärzte und Medien klären Frauen nur unzulänglich über das Pro und Contra der umstrittenen Früherkennungsuntersuchungen auf

Das Swiss Medical Board , ein in der Schweiz tätiges Expertengremium, das die Regierung bei der Bewertung medizinischer Diagnose- und Therapieverfahren berät,  hat kürzlich einen Bericht zum systematischen Brustkrebs-Screening veröffentlicht und riet zur Einstellung des Programms.

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Quelle: Swiss Medical Board

Aspirin (ASS) senkt das Darmkrebsrisiko

Darmkrebs gehört weltweit zu den häufigsten Tumorleiden. Die Diagnose wird in Deutschland in jedem Jahr mehr als 60.000 mal gestellt.  Jetzt belegen aktuelle wissenschaftliche Daten, dass Aspirin bei einigen Menschen mit hohen 15-PGDH -Enzymkonzentrationen das Darmkrebsrisiko um bis zu 50% senkt. Bei Menschen, die diese Besonderheit nicht aufweisen, hat Aspirin hingegen keinen Einfluss auf das Darmkrebs-Risiko.

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Quelle: http://stm.sciencemag.org/content/6/233/233re2

Genom-basierte Behandlung in Kombination mit innovativen
DNA-Tests

Therapiesicherheit durch individualisierte Medizin

In vielen Fällen entscheiden die  Erbanlagen eines individuellen Patienten über Erfolg bzw. Misserfolg der Anwendung eines genom-basierten Medikaments.

mehr lesen
Quelle: JAMA Internat Medicine

 

 

 

Prostatakrebs-Screening

Das Prostatakrebs-Screening wird üblicherweise mit Hilfe der Bestimmung der PSA-Werte durchgeführt. Diese bei gesunden Männern empfohlene Früherkennungsmaßnahme ist nach wie vor sehr umstritten.  Jetzt wurden im Fachblatt British Medical Journal die Ergebnisse der Göteborg-Studie (Gotheburg Trial) vorgestellt, die Ärzten und Patienten nun Entscheidungshilfe bieten soll.

mehr lesen
Quelle: British Medical Journal

 

 

Onkologie

Studie aus Schweden zeigt: Beim Prostatakrebs ist eine radikale Operation der Strahlentherapie überlegen

Bei Männern ist der Krebs der Vorsteherdrüse (Prostatakarzinom) die am häufigsten vorkommende  Krebsart.  Diese Tatsache hat aber erstaunlicherweise bis heute nicht dazu geführt, dass eindeutig bekannt ist, welche Therapievariante die Überlebenschancen der Patienten am deutlichsten erhöht.

mehr lesen
Quelle: British Medical Journal


 

 

Brustkrebs

Mammographie Screening wieder abschaffen?

In der Schweiz wird derzeit diskutiert, ob man das Mammographie Screening zur Früherkennung von Brustkrebs wieder abschaffen soll. Eine Studie hat nämlich gezeigt, dass durch dieses Programm zwar das Leben von 1 bis 2  von 1000 Frauen gerettet werden kann, die an dem Screening Programm teilnahmen. Doch gleichzeitig werden durch das Screening bei 100 von 1000 teilnehmenden Frauen unnötige weitere diagnostische Eingriffe und Therapien durchgeführt.
"Der erwünschte Effekt des Mammographie Screening wird durch die unerwünschten Effekte kompensiert", folgerten die Forscher.

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Quelle: British Medical Journal

 

 

 

Rauchenentwöhnung

Das renommierte Fachblatt British Medical Journal hat das nachfolgende Video zum Thema Entwöhnung vom Zigaretten rauchen auf youTube hochgeladen (Video in englischer Sprache). 

Analysiert wurden die Daten von 26 wissenschaftlichen Studien. Gemessen wurde der Grad der psychischen Gesundheit der Studienteilnehmer - einmal vor dem Rauchstopp und einmal danach. Die Forscher fanden heraus, dass sich der Verzicht auf das Rauchen von Zigaretten in allen Studien positiv auf die psychische Gesundheit der Teilnehmer ausgewirkt hatte.

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Quelle: British Medical Journal

 

 

 

 

 


Radikale Brustkrebs-Therapie erhöht Überlebenschancen

Frauen bei denen eine Genmutation (BRCA1 oder BRCA2) nachgewiesen wurde haben bei einer Brustkrebs-Erkrankung  eine deutlich höhere Überlebenschance, wenn sie sich neben der erkrankten Brust auch die gesunde Brust amputieren lassen.
Zu diesem brisanten Thema hat die renommierte Fachzeitung British Medical Journal dieses Video auf youTube hochgeladen:

 



 

Brustkrebs Diagnostik und Therapie: Hoffnung wurde enttäuscht

Werden bei Frauen unter 60 jährlich zusätzlich zur Standarddiagnostik Mammografien durchgeführt, so senken diese Untersuchungen das Brustkrebs-Sterberisiko nicht wie erhofft. Sie verursachen aber gleichzeitig eine gefährliche Überdiagnostik von 20%.

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Quelle: British Medical Journal

 

 

 

Krebstherapie: Die üblichen Standard-Chemotherapien sind bei den häufigsten Krebsarten unwirksam. Trotzdem kommen sie millionenfach zum Einsatz. Es werden Milliarden sinnlos vergeudet.

Schon seit Jahren ist bekannt, dass die als Chemotherapie bezeichnete hochdosierte Gabe toxischer Zellgifte bei den am häufigsten vorkommenden Krebsarten wie Darm-, Brust- und Lungenkrebs nicht wirkt und nur in wenigen Ausnahmefällen die Chancen für eine 5-Jahres-Überlebenszeit erhöht. Doch den meisten Krebspatienten ist dies nicht bekannt. Die überwältigende Mehrzahl der an einem bösartigen Tumor leidenden Patienten geht nach wie vor davon aus, dass die ihnen empfohlene Chemotherapie in der  Lage ist, die Heilung ihrer lebensbedrohlichen Krebserkrankung effektiv zu unterstützen. Doch dies ist leider eine Illusion.

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Quellen: , New England Journal of Medicine, Gene Emery at Reuters

Brustkrebstherapie: Innovative Gentests können heute bei der schwierigen Entscheidung helfen, ob eine individuelle Brustkrebs-Patientin, mit einer guten Aussicht auf einen Therapieerfolg, eine zusätzliche Chemotherapie erhalten sollte - oder besser nicht.

Bisher übernehmen die gesetzlichen Krankenkassen die Kosten der Gentests mit fadenscheinigen Argumenten  nicht. Aufgrund dieser Entscheidung erhalten pro Jahr mehr als 10.000 an Brustkrebs erkrankte Frauen eine durch Nebenwirkungen belastete Chemotherapie, die ihnen wahrscheinlich nicht hilft. Die private Kostenübernahme, oder ein Einzelantrag auf Erstattung der Kosten bei der Krankenkasse,  kann für diese Patientinnen sinnvoll sein.

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Quelle: DocCheck Newsletter'

 

 

Immer effizienter: innovative Hyperthermietherapie  tötet Krebszellen ab

Intelligentes "Nanofiber Gewebe" ('nanofiber mesh') ermöglicht erstmalig im Laborversuch die gleichzeitige Anwendung von Chemotherapie und Hyperthermie. 

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Quelle: A Smart Hyperthermia Nanofiber with Switchable Drug Release for Inducing Cancer Apoptosis Wiley OnlineLibrary  






 
Chronische Schmerzen: Krebstherapie mit Cannabinoiden. Pro und Contra.

Zahlreiche Krebspatienten leiden während der Chemotherapie unter sehr unangenehmen Nebenwirkungen - insbesondere Übelkeit und Erbrechen. Andere wiederum können die beispielsweise von Knochenmetastasen ausgehenden Schmerzen mit herkömmlichen Schmerzmitteln kaum oder nicht in den Griff bekommen. Als ergänzende Therapie-Variante wird seit Jahren unter Experten der Einsatz von Cannabinoiden diskutiert. 

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Quelle: New England Journal of Medicine, 2013



Hyperthermie
Therapie fortgeschrittener Bauchspeicherdrüsen-Krebs

Eine zusätzlich zur Chemotherapie angewandte Hyperthermie-Therapie verbessert die Behandlungserfolge.

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(englische Sprache)

Quelle: (Int J Hyperthermia. 2013;29[1]:8-16)





Cyberknife
In München wird bei Krebs ein neues Operationsverfahren angewandt, bei dem auf ein Skalpel verzichten werden kann.

Doch das Cyberknife ist keine Wunderwaffe gegen Krebs. 70% der Anfragen müssen von den Experten abgelehnt werden, da die Behandlung medizinisch nicht sinnvoll ist.

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Quelle:  Spiegel online 2013




Zukunftsmusik in der Frauenheilkunde

Frühe Diagnose von Gebärmutterkörper- und Eierstock-Krebs durch DNA-Analyse unter Verwendung der ohnehin bei den üblichen Früherkennungsuntersuchungen auf Gebärmutterhals-Krebs anfallenden Routine-Pap-Abstriche.

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Quelle:  2013 Jan 9;5(167):167ra4. doi: 10.1126/scitranslmed.3004952.





Krebs-Therapie: komplizierter als bisher vermutet

Professor Ralph Steinman, Immunologe und Arzt an der renommierten Rockefeller Universität, New York , U.S.A. gewann 2012 den Nobelpreis für Medizin. Der Krebsforscher war drei Tage vor der Verleihung an den Folgen seines Bauchspeicheldrüsen-Krebs (Pankreas-Karzinom) gestorben. Die New York Times publizierte daraufhin einen langen Artikel in dem die bahnbrechende Forschungstätigkeit Steinmans ebenso ausführlich beschrieben wurde, wie sein letztendlich erfolgloser Kampf gegen den eigenen tödlichen Tumor. Die Ergebnisse seiner mit dem Nobel-Preis bedachten Forschungsarbeit waren noch nicht so ausgereift, dass sie Steinmans eigenes Leben retten konnten.

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Quelle: New York Times




Hyperthermie-Therapie bei Mesotheliomen (Peritonealkarzinomatose nach Asbest-Exposition)

Auf der englischsprachigen Website "Surviving Mesothelioma" (http://www.survivingmesothelioma.com) wird über einen Patienten berichtet, der ein Mesotheliom seit vielen Jahren überlebt hat. Das Besondere: er wurde im Verlauf seiner Chemotherapie zusätzlich mit einer Hyperthermie-Therapie behandelt.

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Quelle: Long-Term Mesothelioma Survivor Used Heat and Chemotherapy Posted on Wednesday, January 02, 2013. Surviving Mesothelioma" (http://www.survivingmesothelioma.com)






Hyperthermie-Therapie bei Krebs
Therapie
sicher machen: Die Hitze gegen Krebs standardisieren

Experten entwickelten eine neue Leitlinie für die
Darmkrebs
Krebsfrüherkennung mit Hilfe von Screening-Untersuchungen

Eine im Fachblatt "PLOS Medicine" veröffentlichte Analyse des derzeit vorhandenen Datenmaterials belegt, dass das mit Hilfe flexibler Sigmoidoskope (Darmspiegelung mit flexiblen Endoskopen) durchgeführte Darmkrebs-Screening (Früherkennung Kolorektaler Karzinome) offenbar in der Lage ist, das Erkrankungs- und Sterbe-Risiko zu senken.

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Quelle: PLOS Medicine


Frauenheilkunde Brustkrebs-Screening ist zunehmend umstritten

Bei jedem Dritten der bei
Screening-Untersuchungen neu entdeckten Brustkrebsfälle handelt es sich um Erkrankungen die  mit hoher Wahrscheinlichkeit - wären sie nicht aufgrund der Screening-Untersuchung aufgefallen -  niemals Krankheitszeichen verursacht hätten

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Quelle: New England Journal of Medicine



Hyperthermie-Therapie bei Krebs
Mit Wärme gegen den Tumor

Leitlinie standardisiert Hyperthermie in der Krebstherapie.
Mehrere Universitätskliniken in Deutschland setzen diese Behandlung ein, um die Wirkung einer Strahlen- oder Chemotherapie zu verbessern. Gemeinsam mit Kollegen aus der Schweiz und den Niederlanden haben sich die Experten jetzt auf Regeln zur Durchführung der Therapie geeinigt, teilt die Deutsche Gesellschaft für Radioonkologie (DEGRO) anlässlich der Veröffentlichung der "Leitlinie Hyperthermie" mit. 

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Quelle: Presseinformation der Deutschen Gesellschaft für Radioonkologie e.V.




Lungenkrebs (Bronchialkarzinom)

Die überwiegende Mehrzahl aller Lungenkrebs-Erkrankungen geht nach wie vor auf das Rauchen zurück - doch auch Nichtraucher sind gefährdet.

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Quelle: News Scientist




Darmkrebs-Früherkennung

Früherkennungsuntersuchungen auf Darmkrebs können die Darmkrebssterblichkeit senken. Doch welche der derzeit verfügbaren Früherkennungsmaßnahme ist am wenigsten Fehler anfällig?
Auf "Spiegel online" wurde nun ein interessanter Übersichtsartikel veröffentlicht, der Patienten bei der Entscheidungsfindung helfen kann.

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Quelle: Spiegel online



Die Benutzung von Solarien erhöht das Hautkrebsrisiko - sowohl für den schwarzen Hautkrebs (Melanome), als auch für den weißen Hautkrebs (z.B. squamöser Hautkrebs und Basalzellkarzinome).

Besonders gefährdet sind junge Menschen.

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Quelle: British Medical Journal



Früherkennung bei Eierstockkrebs hat sich nicht bewährt
Bösartige Tumore an den Eierstöcken werden aufgrund der erst spät auftretenden Symptome meist nicht rechtzeitig entdeckt. Dann ist eine Heilung oft nicht mehr möglich.

Obgleich eine Früherkennung also von extremer Wichtigkeit wäre, sind die derzeit zur Verfügung stehenden Diagnoseverfahren umstritten. Eine angesehene US-Gesundheitsbehörde rät daher nun ausdrücklich von den Ultraschall-Screening-Untersuchungen auf Eierstockkrebs ab.  Diese Untersuchungen schützen Frauen nicht zuverlässig vor dem gefürchteten Krebsleiden sondern können auch viel Schaden anrichten.

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Quelle: Spiegel online, Annals of Internal Medicine





Brustkrebs durch Röntgenstrahlen
Röntgenuntersuchungen lösen bei Frauen mit familiär erhöhtem Brustkrebsrisiko (BRCA1/2 Gen) vermehrt bösartige Brusttumore aus

Eine große europäische Studie zeigte, dass selbst sehr niedrig dosierte Röntgenuntersuchungen bei Risiko-Patientinnen das Krebsrisiko deutlich erhöhen. Bei diesen jungen Frauen sollten daher im Zuge der Diagnostik ausschließlich strahlenarme Untersuchungsmethoden wie ein MRT (Magnet Resonanz Tomographie)  oder Ultraschall zum Einsatz kommen.

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Quelle: British Medical Journal 2012





Prostatakrebs - das Ende der Screening-Untersuchungen?

Früherkennungsuntersuchungen sind sinnlos und gefährlich und sollten daher bei Männern jeder  Altersgruppe unterlassen werden.

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Quelle: Arch Intern Med. 2012 September


Darmkrebs-Früherkennung

Immunologische Tests auf Blut im Stuhl sind insbesondere für Menschen geeignet, die an sich aufgrund möglicher gefährlicher Nebenwirkungen des von ihnen als sehr unangenehm angesehenen Eingriffs keine Darmspiegelung vornehmen lassen wollen. 

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Quelle: Am J Gastroenterol. 2012 Jul 31.




Aspirin senkt bereits nach kurzer Anwendungszeit das Krebs-Erkrankungs- und -Sterbe-Risiko

Nun zeigt die Auswertung von 51 zufallsgesteuert (randomisiert) durchgeführten wissenschaftlichen Studien, dass die regelmäßige Einnahme von Aspirin auch schon nach relativ kurzer Einnahmedauer  das Risiko an Krebs zu erkranken, bzw. daran zu sterben, deutlich absenkt.

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Quelle: The Lancet 2012 



Hautkrankheiten
Die regelmäßige Nutzung von Solarien erhöht das Hautkrebsrisiko

Junge Menschen unter 35 sind besonders gefährdet.

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Quelle: British Medical Journal




Krebstherapie
Mesotheliome: Spätfolgen des Kontakts mit Asbest

Bösartige Mesotheliome sind schwer zu behandeln, da sie kaum auf traditionelle Krebstherapien ansprechen. Nun kann die Überlebenszeit mit Hilfe der  sog. Hyperthermischen Intraperitonealen Chemotherapie (HIPEC) um durchschnittlich vier Jahre verlängert werden.

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Quelle: http://www.mesothelioma.net, 2009 Dec 20;27(36):6237-42. Epub 2009 Nov 16. 




Brustkrebs-Behandlung: wird die brusterhaltende Operations-Technik zu positiv gesehen? 

In vielen Fällen wäre  eine radikalere Operation offenbar die bessere Entscheidung.

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Quelle: BMJ 2012;345:e4505



Krebs-Screening-Untersuchungen

Psychologen erklären, warum der Nutzen von Screening-Untersuchungen generell überschätzt wird.

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Quelle: Spiegel online




Eierstockkrebs
Verbraucherschutzzentrale mahnt Frauenärzte ab.

Geschäftstüchtige Mediziner preisen Ultraschalluntersuchung als Screeningmethode zur Früherkennung von Eierstockkrebs an. Doch Experten sind der Meinung, dass die von den Frauen selbst zu bezahlende sogenannte individuelle Gesundheitsleistung (Igel) wahrscheinlich  - wie andere Screeninguntersuchungen auch - mehr schadet als nutzt.

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Quelle: Spiegel online



Prophylaxe Magenkrebs

Neue Therapieempfehlungen für die Bekämpfung des Magenkeims  Helicobacter pylori.

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Quelle: Gut 2012;61:600-664 doi:10.1136/gutjnl-2012-302084  und Wikipedia




Brustkrebs ist nicht gleich Brustkrebs

Die unterschiedliche Kombination und Verteilung der nachgewiesenen Krebsgene entscheidet oft über das weitere Schicksal der Erkrankten.

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Quelle: Nature (2012) doi:10.1038/nature10983


Darmkrebs-Therapie mit Aspirin 

Menschen die nach der Diagnose Darmkrebs regelmäßig kleine Mengen Aspirin einnehmen, haben ein um bis zu 30% herabgesetztes Sterberisiko. 

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Quellen: BMJ 2012;344:e2988 BMJ 2012; 344 doi: 10.1136/bmj.e2988 (Published 24 April 2012) Cite this as: BMJ 2012;344:e2988 , British Journal of Cancer (doi:10.1038/bjc.2012.101), JAMA study (2009;302:649-658; doi:10.1001/jama.2009.1112





Krebserkrankungen in Deutschland

Die aktuellsten Statistiken belegen mit vorhergesagten rund 490.000 Neuerkrankungen für das Jahr 2012 eine besorgniserregende Zunahme im vergangenen Jahrzehnt.

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Quelle: Pressemitteilung des Robert-Koch-Instituts





Hyperthermie-Therapie bei Krebs

Brustkrebs-Behandlung
: gefährliche Krebs-Stammzellen können durch eine innovative Variante der Hyperthermie-Therapie (Photo-Thermotherapie)  abgetötet werden. Zum Einsatz kommen neben Kohlenstoff-Nanotubes pulsierende Laserstrahlen.

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Quelle:Journal Biomaterials






Darmkrebs kann früh und sehr zuverlässig durch einen neuen Stuhltest (sDNA) entdeckt werden.

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Quelle: Gastroenterology. 2012 Feb;142(2):248-56; quiz e25-6. Epub 2011 Nov 4.




Röntgen in der Zahnarztpraxis erhöht das Risiko für Hirntumore

Häufige Röntgenuntersuchungen der Zähne - insbesondere Panoramaaufnahmen - erhöhen bei dem betroffenen Individuum das Risiko für Meningeome.

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Quelle: Cancer 2012




Hoher Fleischkonsumstrong schadet der Gesundheit

Ein hoher Nahrungsanteil an rotem Muskelfleisch wird schon lange generell als Risikofaktor für verschiedene chronische Erkrankungen angesehen - unter anderem für lebensbedrohliche Leiden wie Herz-Kreislauferkrankungen und bösartige Tumore.

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Quelle: Arch Intern Med. 2012 Mar 12.



Misteltherapie bei Krebs

Eine positive Wirkung einer ergänzenden Krebstherapie mit Mistel-Extrakten wird immer wahrscheinlicher.

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Quelle: Mutat Res. 2012 Mar 20. [Epub ahead of print]                  
          
Cell Prolif. 2012 Apr ; 45(2): 176-87. Epub 2012 Jan 03.




Brustkrebs-Früherkennung

Müsste das Mammographie-Screenin  unter ethischen Gesichtspunkten aufgrund der hohen Rate an "Überdiagnosen" (15-25%) eigentlich eingestellt werden? 

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Quelle: Annals of Internal Medicine, 2012




Aspirin senkt das Risiko an Krebs zu erkranken

Schmerzmittel aus der Aspirin-Familie sind in der Lage  bei  zahlreichen weit verbreiteten Krebserkrankungen das Entstehungsrisiko deutlich zu senken. Außerdem vermindert das  beliebte Schmerzmittel auch die Häufigkeit von lebensbedrohlichen  Tochtergeschwülsten (Metastasen)
.
Drei Studien beleuchten die Hintergründe.

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Quelle:
Oncol Rep. 2005 Apr;13(4):559-83. mehr lesen
Quelle:
Lancet Oncol. 2012 Mar 20. mehr lesen
Quelle: Lancet Oncol.
2012 Mar 20 mehr lesen 





Prostatakrebs-Vorbeugung durch Screening - sinnvoll oder unsinnig?

Screening-Untersuchungen  unter Einschluss des PSA-Tests  senken die Prostatakrebs-Sterblichkeit
 - doch die Gesamtsterblichkeit bleibt unverändert hoch.

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Quelle: N Engl J Med. 2012 Mar 15;366(11):981-90. (Current Controlled Trials number, ISRCTN49127736.). Comment in N Engl J Med. 2012 Mar 15;366(11):1047-8.





Brustkrebs-Therapie

In der ARD-Sendung Plus-Minus wurde ausführlich über bundesweit verbreitete Missstände bei der Behandlung von Brustkrebs berichtet.

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Quelle: ARD Das Erste, plus-minus März 2012





Experten warnen: Hände weg von allen Schlafmitteln

Eine US-Studie zeigt, dass das Sterberisiko bereits bei der gelegentlichen Einnahme kleiner Mengen eines beliebigen Schlafmittels  dramatisch zunimmt.  Werden Schlaftabletten aber sogar an jedem zweiten Tag eingenommen (mehr als 132 Tabletten in einem Jahr,  so verfünffacht sich das Sterberisiko.  Zusätzlich erhöht sich das Krebsrisiko des jeweiligen Patienten um mehr als 30%.

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Quelle: BMJ Open 2012;2:e000850 doi:10.1136/bmjopen-2012-000850




Krebserkrankungen nehmen weiter zu

Die Zahl der Krebserkrankungen ist in Deutschland trotz gewaltiger Investitionen in die Krebsforschung nicht rückläufig.

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Quelle: Statistisches Bundesamt Wiesbaden 




Brustkrebs-Behandlung

Bei einer brusterhaltenden Therapie scheint sich die lokale Kurzbestrahlung (Brachytherapie) nicht zu bewähren: das Risiko für eine Amputation der Brust verdoppelt sich.

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Quelle: San Antonio Breast Cancer Symposium und Internal Medicine News British Medical Journal 





Krebs der Vorsteherdrüse

Prostatakrebs-Früherkennung unter Einschluss der Analyse der PSA-Werte: ein Nutzen der teuren Untersuchungen ist minimal, bzw. sogar nicht-existent.  Oft überwiegt der Schaden offenbar den Nutzen der durchgeführten Früherkennungsuntersuchungen.

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Quelle: Ann Intern Med. 2011 Dec 6;155(11):762-71. Epub 2011 Oct 7.




Darmkrebs-Vorbeugung

Eine balaststoffreiche Ernährung kann das individuelle Darmkrebs-Risiko im Durchschnitt um 10-20% absenken.  

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Quelle: BMJ 2011; 343 doi: 10.1136/bmj.d6617 (Published 10 November 2011) Cite this as: BMJ 2011;343:bmj.d6617




Brustkrebs-Diagnose

Neuer Biomarker-Test gibt Auskunft darüber, ob  nach einer Brustkrebs-Operation eine Chemotherapie medizinisch sinnvoll ist.  Die Medizinische Hochschule Hannover (MHH) bietet an Brustkrebs erkrankten Patientinnen ein neues, innovatives  Diagnoseverfahren  an. Über die Bestimmung von Biomarkern lässt sich voraussagen, ob eine belastende Chemotherapie medizinisch sinnvoll ist. 

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Quelle: Presse-Information der Medizinischen Hochschule Hannover(MHH)





Krebstherapie: Misteltherapie beeinflusst zahlreiche Stoffwechselvorgänge

Die in der Mistel  (Viscum album) enthaltenen Pflanzenbestandteile aktivieren bei Krebserkrankungen das Immunsytem  und wirken auch entzündungshemmend. 

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Quelle: Fachzeitung PLos One





Darmkrebs-Vorbeugung mit Aspirin

Endlich konnte der lang ersehnte Beweis erbracht werden. Die Langzeiteinnahme des weltweit beliebten Schmerzkillers Aspirin (ASS=Azetylsalizylsäure) senkt tatsächlich das Risiko an einem Darmkrebs zu erkranken.  

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Quelle: Fachblatt The Lancet




Brustkrebs-Risikofaktor Alkohol

Alkohol erweist sich als eigenständiger Risiko-Faktor für die Entstehung von Brustkrebs.

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Quelle: JAMA. 2011;306(17):1884-1890. doi: 10.1001/jama.2011.1590 



Rauchen gefährdet Ihre Gesundheit und Ihr Leben - doch auch der Versuch mit Hilfe von Medikamenten mit dem Rauchen aufzuhören kann tödlich sein!

Forscher um Dr. Thomas J. Moore vom Institute for Safe Medication Practices, Alexandria, Virginia, United States of America, warnen im Fachblatt PLOS vor gefährlichen Nebenwirkungen der Rauchstopp-Pille Champix.

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hier und hier (in englischer Sprache)

Quelle:Spiegel online und http://www.plosone.org/article/info%3Adoi%2F10.1371%2Fjournal.pone.0027016





Lungenkrebs-Screening

Eine jährlich durchgeführte CT-Untersuchung mit niedriger Strahlendosis (Computer-Tomographie) senkt das Risiko an einem Lungenkrebs zu sterben (Mortalitäts-Risiko).

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Quelle:JAMA Editorial  Screening for Lung Cancer With Chest RadiographsJAMA. 2011; 306:1916-1918.  JAMA. 2011; 306:1865-1873.  





Krebserkrankungen: Wunder sind möglich.

Über viele Jahre wurde das Phänomen der sog. Spontanremissionen im Bereich der Krebsheilkunde (Onkologie) wie ein Tabu behandelt. Viele Experten bestritten, daß es so etwas überhaupt gibt. Doch nun beginnt sich die Wissenschaft für die seltenen Spontanheilungen zu interessieren. In einem gründlich recherchierten Buch listet Krebsexperte Dr. Kappauf auf, womit Krebskranke realistischerweise rechnen können. Bei einigen Krebserkrankungen sind Spontanheilungen sehr viel häufiger zu beobachten als ein Hauptgewinn im Lotto.  

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von Dr. Jochen Kubitschek    




Brustkrebs-Behandlung durch Kälteanwendung (Cryoablation)

Die Cryoablation - auch Kältechirurgie genannt - wird bereits bei der Behandlung des Prostatakrebs angewandt. Jetzt zeigen interessante  Studienergebnisse, dass diese Methode in Zukunft auch gute Chancen hat, bei der Behandlung von Brustkrebs zum Einsatz zu kommen.  

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Quelle: Presse-Information Newsletter cancer Decisions Dr. Moss




Der Verlauf einer Eierstockkrebserkrankung  wird durch die individuellen  Ernährungsgewohnheiten der Patientinnen beeinflusst

Frauen, die vor der Diagnosestellung viel Gemüse und Obst aßen, haben im Vergleich zu Frauen die eine eher  fleischreiche Diät bevorzugten, deutlich bessere Chancen ein Ovarialkarzinom zu überleben.


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Quelle: Presse-Information Journal of the American Dietetic Association




Hyperthermie-Therapie bei Krebs überzeugt heute viele Skeptiker

Schlecht konzipierte wissenschaftliche Studien und wenig ausgereifte Medizin-Technik haben  Anfang der 90er Jahre den ursprünglich guten Ruf der Hyperthermie-Therapie (Gewebe-Überwärmung) bei Krebs  beschädigt. Doch mittlerweile ist die Hyperthermie-Therapie rehabilitiert und immer mehr seriöse Wissenschaftler beschäftigen sich mit der nebenwirkungsarmen Methode, die die konventionelle Chemo- und Strahlentherapie sinnvoll ergänzen kann. Kürzlich wurden die Ergebnisse einer holländischen Studie bekannt, die die Wirkung der Hyperthermie-Behandlung bei fortgeschrittenem Gebärmutterhalskrebs (Zervix-Karzinom) analysierte.


hier und mehr lesen

Weitere Informationen zum Thema Hyperthermie-Therapie hier



Brustkrebs-Behandlung mit populärem Schmerzmittel Azetylsalizylsäure (ASS= u.a. Aspirin)

Der seit über hundert Jahren beliebte Schmerzkiller verbessert  bei regelmäßiger Einnahme an den meisten Tagen der Woche nach der Brustkrebs-Diagnose und der erfolgreichen Ersttherapie die Überlebenschancen der erkrankten Frauen.

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Quelle: Presse-Information Fachblatt Journal of Clinical Oncology

Mehr Informationen zu den vielseitigen Aspekten der ASS-Therapie finden Sie hier


Brustkrebs Vorbeugung aus dem Supermarkt 

preiswert angebotene Speisepilze können das Risiko für Neuerkrankungen an
Brustkrebs vermindern. Sie wirken ähnlich wie die seit Jahren
eingesetzten synthetischen Aromatosehemmer und blockieren auf diese Weise die Östrogenproduktion und somit das Wachstum bestimmter Tumore.

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Quelle: Presse-Information Newsletter Cancer Decisions Dr. Moss

Vorbeugung Gebärmutterhalskrebs durch Impfung (Cervixkarzinom-Prophylaxe)

Die umstrittene Impfung gegen die HP-Viren Typ 16 und 18 ist offenbar doch effektiver als es die Kritiker wahrhaben wollen. Sie führt bei breiter Anwendung bei der für die Impfung in Frage kommenden Zielgruppe zu einem nahezu 100%igen Schutz vor Gebärmutterhalskrebs.


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Quelle: Presse-Information The Lancet PATRICIA-Studie


Sinnlos Geld zum Fenster hinauswerfen? Krebs früh erkennen und Todesfälle vermeiden

Screeninguntersuchungen bei Gesunden auf Brust-, Darm oder Gebärmutterhalskrebs sollen Leben retten. Gesundheitsministerin Schmidt will in Zukunft noch mehr Gesunde untersuchen lassen. Doch Experten bezweifeln den Nutzen der Vorsorgeuntersuchungen
und nähren den Verdacht, dass einige Screeninguntersuchungen mehr Schaden anrichten als Nutzen stiften.

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Quelle: Spiegel online


Therapie Gebärmutterhalskrebs

Eine neue OP-Methode verbessert die Überlebenschancen um bis zu 20%.
Mit Hilfe einer neuen, verfeinerten Operationsmethode konnte eine Arbeitsgruppe um Professor Michael Höckel an der Universität Leipzig zeigen, dass sich die Behandlungserfolge bei einem Gebärmutterhalskrebs im Frühstadium deutlich optimieren lassen.

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Quelle: Presse-Information Universität Leipzig


Erhöht Rot- und Weißwein tatsächlich das Brustkrebsrisiko ? 

Eine neue Studie ergab ein deutlich erhöhtes Brustkrebsrisiko für "Vieltrinkerinnen": Frauen, die pro Woche 1,75 Liter Wein oder mehr zu sich nahmen, hatten eine um 24 Prozent höhere Brustkrebswahrscheinlichkeit.

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Quelle: Spiegel online



Hyperthermie bei Brustkrebs

Das innovative Verfahren der sog. Hyperthermie wird unter anderem beim Wiederauftreten von Brustkrebs an der Brustwand angewandt. 

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Quelle: Presse-Information Interdisziplinäre AG Hyperthermie



Kontrastmittelultraschall ermöglicht sichere Diagnosen - Unnötige Operationen vermeiden

Ultraschalluntersuchungen mit Kontrastmitteln ermöglichen - etwa bei Lebermetastasen - im Vorfeld einer Operation eine weitaus genauere Beurteilung der Veränderungen als bisher. Vielen Patienten blieben dadurch unnötige Eingriffe erspart.


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Quelle: Presse-Information Deutsches Gesellschaft f. Ultraschall


Darmkrebs-Früherkennung

Vorstufen per Immuntest sicherer entdecken. Die Untersuchung auf verborgenes Blut im Stuhl ist ein wichtiger Bestandteil der Früherkennung von Darmkrebs. Wissenschaftler aus dem Deutschen Krebsforschungszentrum zeigten nun, dass einige immunologische Tests dem gebräuchlichen enzymatischen Verfahren (HaemOccult) deutlich überlegen sind. Allerdings stellten sie große Unterschiede in der Leistungsfähigkeit der Tests verschiedener Anbieter fest.


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Quelle: Presse-Information Deutschen Krebsforschungszentrum

Fischöl: werden mit der Nahrung viele ungesättigte Fettsäuren zugeführt, so vermindert dies das Risiko, an Brustkrebs zu erkranken

Wer viel Fisch isst, nimmt ungesättigte Fettsäuren zu sich unvermindert das Risiko, an Brustkrebs zu erkranken. Dies lässt eine Reihe von Studien vermuten, ein eindeutiger Nachweis konnte jedoch noch nicht erbracht werden.


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Quelle: Presse-Information Deutsches Krebsforschungszentrum und Fachblatt Int. Journal of Cancer



Brustkrebs-Therapie: Weltweit erste erfolgreiche Teilung der gesunden Brust nach operativer Entfernung der erkrankten Brust (totale Mastektomie)

In Deutschland erkranken jedes Jahr rund 15.000 Frauen an Brustkrebs. Bei ca. 30 Prozent der Betroffenen muss eine Brust entfernt werden. Ein solcher Eingriff verändert nicht nur das äußere Erscheinungsbild, sondern hat mitunter Auswirkungen auf die gesamte Persönlichkeit. Mit Rücksicht auf die Lebensqualität der Patientin ist eine Brustrekonstruktion daher ein wichtiger Teil der Therapie, in der psychische und ästhetische Gesichtspunkte neben den onkologischen Aspekten angemessen berücksichtigt werden
sollten.

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Quelle: Presse-Information Uni. München



Vitamin D und Brustkrebsrisiko

Eine hohe Vitamin-D-Konzentration im Blut schützt Frauen jenseits der Wechseljahre vor Brustkrebs. Untersuchungen aus dem Deutschen Krebsforschungszentrum bestätigen diesen Zusammenhang und zeigen darüber hinaus, dass eine bestimmte Genvariante des Vitamin-D-Rezeptors mit einem erhöhten Risiko für Brustkrebs einhergeht, wenn der Tumor Rezeptoren für das weibliche Sexualhormon Östrogen aufweist.

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Quelle: Presse-Information Fachblatt Carcinogenesis , Deutsches Krebsforschungsinstitut Heidelberg



Blasenkrebs Therapie

Untersuchung von sog. "Mikrosatelliten-DNA"
kann in Zukunft die Lebensqualität von Blasenkrebs-Patienten verbessern.

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Quelle:
Presse-Information Fachblatt Int. Journal of Cancer



Magnetresonanztomographie entlarvt Brustkrebs-Vorstufen

Auf dem diesjährigen ASCO-Kongress der amerikanischen Klinischen Onkologen in Chicago zeigte die Bonner Radiologin Prof. Christiane Kuhl anhand einer Studie an über 6.000 Frauen , dass die MRT weitaus besser als die Mammographie in der Lage ist, Brustkrebs-Vorstufen im Milchgang aufzuspüren.  
 
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Quelle: Presse-Information ASCO Kongress



ASS (Azetylsalizylsäure= u.a. Aspirin)senkt das Darmkrebs-Risiko

Die Auswertung der bisher erhobenen Daten zum Thema "Langzeiteinnahme von Aspirin und Darm-Krebsrisiko?" zeigt, dass die über 5 Jahre erfolgte Einnahme von mindestens 300 mg Aspirin pro Tag in der Lage ist, das Darmkrebs-Risiko deutlich zu senken. Dieser Nutzeffekt wird frühestens 10 Jahre nach dem jeweiligen Studienbeginn erkennbar.


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Quelle: Presse-Information Fachblatt The Lancet Oncology


Obst ist nicht durch Tabletten zu ersetzen

Multivitamin-Tabletten können das Sterberisiko erhöhen: Antioxydatien wie die Vitamine A, Beta-Karotin, C , E und Selen werden weltweit von Millionen von Menschen in der Hoffnung eingenommen mit dieser Maßnahme ihre Gesundheit zu verbessern, bzw. ihr Leben zu verlängern. Jetzt bewies eine in Dänemark und Italien erarbeitete und im Fachblatt Journal of the American Medical Association (JAMA) publizierte Studie , dass diese weit verbreiteten Hoffnungen offenbar auf unbegründeten Vorurteilen basieren und somit nicht berechtigt sind. Ganz im Gegenteil.

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Quelle: Presse-Information Fachblatt  Journal of the American Medical Association (JAMA)


Krebsvorsorge der Zukunft: Ultrakleine Bio-Sonden sollen im menschlichen Körper entstehenden Krebs früh erkennen

Dies könnte in einigen Jahren sogar die Möglichkeit eröffnen, die bösartige Krankheit endlich grundlegend zu bekämpfen.


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Quelle: Presse-Information Nature und Technion Inst. Haifa


Magenkeim und Krebsrisiko

Das Bakterium Helicobacter pylori gilt als Auslöser von Gastritis, Magengeschwüren und Magenkrebs; dennoch bleibt der größte Teil der mit diesem Keim infizierten Menschen gesund.


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uelle: Presse-Information Fachblatt Int. Journal of Cancer,  Deutsches Krebsforschungsinstitut Heidelberg


Pommes programmieren tödliche Gefahr

Wer als Kind häufig Pommes isst, hat als Erwachsener ein hohes Brustkrebsrisiko. Das hat ein Forscherteam um Michels herausgefunden.

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Quelle: Presse-Information Fachblatt Int. Journal of Cancer, Deutsches Krebsforschungsinstitut Heidelberg


Azetylsalizylsäure (ASS= u.a. Aspirin) und andere populäre Schmerzmittel senken das Risiko für Haut- und Speiseröhrenkrebs

Australische Forscher betonten, dass die Wirkung der das COX-1-Enzym beeinflussenden Wirkstoffe nicht auf die squamösen Haut-Krebse beschränkt ist, sondern prinzipiell auch bei anderen bösartigen Tumoren zu erwarten ist. Und in der Tat belegt eine nahezu zeitgleich im Fachblatt The Lancet publizierte Studie, dass Aspirin auch die Entwicklung von Speiseröhrenkrebs verhindern kann.

mehr lesen 

Quelle: Presse-Information Fachblatt The Lancet


Gebärmutterhalskrebs

Es muss nicht Balsam-Essig sein - mit billigem Speise-Essig gegen Gebärmutterhalskrebs. Ein schnell und einfach durchzuführender Test auf bösartige Zellenwucherungen des Gebärmutterhalses ist nicht nur spottbillig, sondern führt aufgrund der sofort zu stellenden Verdachtsdiagnose sogar dazu, daß sich gerade in Ländern mit problematischer Infrastruktur des Gesundheitswesens deutlich weniger Frauen den erforderlichen Nachuntersuchungen entziehen.

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Quelle: Nationales Krebsinstitut Peru


Mammographie-Screening

Brustkrebs und Gesundheitspolitik ( Brustkrebs-Screening ) Kritische Experten fragen:  wird sich das mit großem Aufwand im vergangenen Jahr landesweit eingeführte Brustkrebs-Screening als sinnlose Geldverschwendung  erweisen?

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Quelle: Ärzte Zeitung


Koloskopie-Screening

Zwei Jahre nach der Einführung der präventiven Koloskopie (Darmspiegelung) haben die Kassenärztliche Bundesvereinigung (KBV) und die Spitzenverbände der Krankenkassen im Rahmen einer Pressekonferenz den ersten Bericht über die Auswertung der Dokumentationen zur Früherkennungskoloskopie  in Berlin vorgestellt.

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Quelle:Kassenärztliche Bundesvereinigung KBV


Methodologische Überlegungen und Gedanken zum Mammographiescreening, angeregt durch die Kohortenstudie “Breast cancer mortality in Copenhagen after introduction of mammography screening” (BMJ 2005).
 

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Quelle: Dr. med. Karlheinz Bayer


Darmspiegelung - ein psychologisches Problem

Für viele Patienten ist eine Darmspiegelung eine schwere psychische Belastung. Daher unterbleiben gelegentlich Untersuchungen, die aus medizinischer Sicht eigentlich indiziert wären.  Viele der betroffenen Patienten warten daher sehnsüchtig auf die Verfügbarkeit der virtuellen Koloskopie, bei der eine in wenigen Sekunden durchgeführte Untersuchung mit dem Computer Tomographen (CT) die unangenehme Untersuchung mit dem in den Darm eingeführten Endoskop überflüssig machen soll.

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Quelle:
GSF - Forschungszentrums für Umwelt und Gesundheit


Lungenkrebs-Risiko

Neueste Ergebnisse einer Auswertung zweier epidemiologischer Studien des GSF - Forschungszentrums für Umwelt und Gesundheit geben deutliche Hinweise auf einen Anstieg des Lungenkrebsrisikos in Abhängigkeit von der Höhe der Radonkonzentration in Wohnungen.

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Quelle: Presse-Information GSF - Forschungszentrums für Umwelt und Gesundheit


Kombi-Bilder erleichtern molekulare Planung der Strahlentherapie: Fortschritte bei der Bildgebung und Bildbearbeitung erleichtern die Planung der Strahlentherapie

und ermöglichen so eine gezielte Bestrahlung von Tumoren. Die elektronische Überlagerung von PET- und CT-Bildern ist das jüngste Beispiel. Von ihr profitieren u.a. Patienten mit Lungen- und Prostatakrebs oder Hirntumoren, wie Strahlentherapeuten auf der Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für für Radioonkologie, Medizinische Physik und Strahlenbiologie in Erfurt berichten.  

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Quelle: Klinik Strahlentherapie Karlsruhe


Rauchen und Passivrauchen sind gefährlicher als bisher angenommen

Neubewertung durch die International Agency for Research on Cancer (IARC) erfordert Konsequenzen.

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Quelle: Deutsches Krebsforschungszentrum Heidelberg



Magnet-Resonanzuntersuchung:  die MRT stellt eine wertvolle Ergänzung der diagnostischen Werkzeuge dar

In einem im
British Medical Journal erschienenen Editorial wies der Autor auf den zunehmenden Wert der Ganzkörper Magnet-Resonanzuntersuchung (MRI) hin.  

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Quelle: Presse-Information British Medical Journal



Digital mehr lesen  sehen: Quantensprung in der Brustkrebsdiagnostik

zur konventionellen Film-Folien-Mammografie existierte lange keine Zeit keine adäquate digitale Alternative. Grund waren die hohen Anforderungen an die Bildqualität. Dieses hat sich jetzt grundlegend geändert, heute rückt verstärkt die digitale Mammografie in den Blickpunkt.

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Quelle: Presse-Information Universität Freiburg



Darmkrebs-Früherkennung

Im Gegensatz zu früheren Untersuchungen, die überwiegend an hochspezialisierten Kliniken durchgeführt wurden, zeigt diese im
Journal of the American Medical Association (JAMA) unter Teilnahme von über 600 Patienten durchgeführte Studie,  dass die mit Computerunterstützung durchgeführte sog. " virtuelle Coloskopie" noch nicht zuverlässig genug ist, um die seit Jahrzehnten übliche konventionelle Darmspiegelung ersetzen zu können.

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Quelle: Presse-Information Journal of the American Medical Association (JAMA)



Immer mehr relativ junge Frauen sterben an Lungenkrebs

Die Ursache scheint klar zu sein: seit etwa zwei Jahrzehnten beginnen Mädchen aufgrund der gezielten Zigarettenwerbung bereits vor der Pubertät zu rauchen und haben daher noch kleine Kinder, wenn ihr weit fortgeschrittener Lungenkrebs entdeckt wird.

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Quelle: Presse-Information Cancer



Bestrahlung und Chemotherapie vor der Enddarmkrebs-Operation vermindert Zahl der Tumorzellen in Knochenmark und Blut

Patienten, die an Enddarmkrebs leiden, haben weniger Krebszellen in Blut und Knochenmark, wenn sie vor der Operation Chemotherapie und Bestrahlung erhalten.

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Quelle: Presse-Information Universität Heidelberg


Brustkrebs mit MR-Mammographie früher und sicherer erkennen

Internationales Expertentreffen zur frühen
Brustkrebs-Diagnostik an der Universität Jena.


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Quelle: Presse-Information Rheinische Friedrich-Wilhelm-Universität Bonn



Bei der Vorsorgeuntersuchung von Brustkrebs-Risikopatientinnen ist die Magnetresonanz-Tomographie (MRT) die Methode der Wahl  - deutlich vor Mammographie und Ultraschall.

Das sind die Ergebnisse einer Studie an der Universität Bonn, in der 462 Frauen fünf Jahre lang regelmäßig auf
Brustkrebs untersucht wurden. Mit Hilfe der MRT entdeckten die Mediziner 96 Prozent aller Brusttumoren; bei der Mammographie betrug die Trefferquote lediglich 42 Prozent, beim Ultraschall 47 Prozent.


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Quelle: Presse-Information Rheinische Friedrich-Wilhelm-Universität Bonn


 

 
 
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